Moritz Zinecker

Clarity · Persönlicher Tutor

Ein persönlicher Tutor. Deine Frage im Mittelpunkt.

Eine Frage ist ein Anfang.

Die Stelle, an der etwas unverständlich wird, ist ein wertvoller Hinweis. Sie zeigt, wo eine Erklärung beginnen sollte.

Verstehen verändert die nächste Frage.

Eine Zeichnung, ein Gespräch, ein Schritt, den du selbst ausprobierst: All das kann zeigen, was klar ist und was noch Übung braucht.

Gelerntes soll weiterwirken.

Was du gestern verstanden hast, sollte mitbestimmen, was du morgen übst.

Sechs farbige Figurenentwürfe für den persönlichen Tutor
Figurenfilm, bereitgestellt von Moritz Zinecker. Die Animation folgt deiner Scrollbewegung; sämtliche Begleittexte stehen unter dem Titel.
Clarity · Das nächste Kapitel

Der Moment, in dem
du eine Antwort selbst verstehst.

Ich entwickle Clarity aus einer einfachen Idee heraus: Ein persönlicher Tutor soll auf deine Frage, dein Verständnis und deinen Alltag eingehen.

Aus einer Frage können eine Erklärung, ein eigener Versuch, sinnvolle Übungen und ein Plan werden, der zum wirklichen Leben passt. Diese Momente sollen zu einer zusammenhängenden Lernerfahrung gehören.

Moritz ZineckerGründer und CEO, Audecius
01 / Ein Gespräch mit deinen eigenen WortenClaritys persönlicher Tutor

Bleib bei
deinem Gedanken.

„Moment. Warum teilen wir durch diese Zahl?“

Nachfragen zu können, ist entscheidend. Lernende sollen um einen langsameren Schritt bitten, eine Unklarheit benennen oder ein anderes Beispiel ausprobieren können, ohne dass der Gesprächskontext verloren geht. Die nächste Erklärung soll sich danach richten, was sie tatsächlich verstehen müssen.

Sprache, Text und visuelle Erklärungen. Eine Frage, die sich weiterentwickelt.
02 / Selbst einen Schritt weiterkommenClaritys persönlicher Tutor

Finde den Schritt,
den du selbst gehen kannst.

Verständnis zeigt sich beim eigenen Versuch.

Ein hilfreicher nächster Schritt eröffnet dir wieder einen Zugang zur Aufgabe. Ariadne soll dort ansetzen, wo du nicht weiterkommst, einen Hinweis geben und Raum für deinen eigenen Versuch lassen. Was du ausprobierst, soll den nächsten Schritt bestimmen.

Ein Hinweis, ein erklärter Lösungsschritt und eine eigenständige Antwort sagen jeweils etwas anderes aus.
03 / Die Welt wird zum AusgangspunktClaritys persönlicher Tutor

Schau genauer hin.
Erkenne den Zusammenhang.

Was macht dieses Bauteil? Wie hängt es mit den anderen zusammen?

Eine Computerplatine macht die Frage konkret. Eine hilfreiche grafische Erklärung verbindet Begriffe mit Bauteilen und Bauteile mit ihren Aufgaben. Ich möchte Lernenden etwas geben, das sie betrachten, auf das sie zeigen und zu dem sie nachfragen können – ausgehend vom Gegenstand direkt vor ihnen.

Vom Gegenstand aus dem Alltag zur visuellen Erklärung seiner Funktionsweise.
04 / Eine Erklärung kann den Blick öffnenClaritys persönlicher Tutor

Gib deiner Neugier
eine Richtung.

„Warum sieht der Mars rot aus?“

Eine Frage kann zu einer Landschaft, einer Nahansicht oder einem Diagramm führen. Jede Darstellung soll etwas Bestimmtes verständlich machen: einen Zusammenhang, eine Größenordnung oder einen Ablauf. Sie soll mit dem Gespräch verbunden bleiben, damit du bei der nächsten Frage auf etwas Konkretes zeigen kannst.

Die Frage prägt die Erklärung. Die nächste Frage kann sie verändern.
Ein genauerer Blick · Visualisierung aus der App

Eine Idee, die du
genauer betrachten kannst.

Wenn ein Thema eine Struktur hat, sollte die Erklärung diese Struktur sichtbar machen. Aus einer Szene wird ein Diagramm. Aus einem Zusammenhang wird etwas, das du nachvollziehen kannst.

Diese Visualisierung stammt aus der App. Sie ist ein Teil der Erfahrung, die ich entwickle: Erklärungen, die einen Ausgangspunkt für die nächste Frage schaffen.

Figurenentwurf für Ariadne in der Farbe Gelb

Gelb · Figurenentwürfe entdecken

Ein vertrautes Gegenüber. Deine Wahl.

Eine Ariadne.
Raum für deine eigene Gestaltung.

Die sechs Figuren zeigen verschiedene visuelle Entwürfe für denselben Lernagenten. Ich entwickle Möglichkeiten, Ariadnes Aussehen, Namen und Tonfall persönlich anzupassen.

Ein Gegenüber, zu dem du gerne zurückkehrst und bei dem deine Frage mit dem Kontext verbunden bleibt, den du teilen möchtest.

Ariadne kennenlernen
Ein Gespräch, das den Faden behält

Dein Gedanke.
Bleibt bei dir.

Eine kurze Frage auf dem iPhone. Eine gesprochene Nachfrage. Mehr Platz auf dem iPad, um einer Erklärung nachzugehen. Das Ziel ist ein Lernverlauf, in dem die Frage und der von dir freigegebene Kontext zusammenbleiben.

Die Entwicklungsvorschauen ansehen
Das größere Ziel

Gib dem nächsten Tag
einen Ausgangspunkt.

Was du heute verstehst, soll mitbestimmen, was du als Nächstes übst. Ich entwickle ein Lernsystem, das diese Entscheidungen über die Zeit miteinander verbindet.

  1. 01 / Eine Frage

    Beginne dort, wo du stehst.

    Bring die Aufgabe mit, das Material und die Stelle, die du noch nicht verstehst.

  2. 02 / Ein Versuch

    Erarbeite es dir selbst.

    Versuche einen Schritt selbst. Unterscheide dabei zwischen der Hilfe, die du gebraucht hast, und dem, was du eigenständig erklären kannst.

  3. 03 / Ein nächster Schritt

    Knüpfe daran an.

    Kehre zu dem zurück, was noch Übung braucht – mit einem Plan, der deine tatsächlichen Termine und deine verfügbare Zeit berücksichtigt.

Dein Kontext. Deine Entscheidung.

Du bestimmst, was Ariadne nutzen und tun darf. Unterstützte Änderungen innerhalb deiner Freigabe sollen nachvollziehbar sein und sich rückgängig machen lassen. Vor dem Löschen und vor Aktionen, die andere Menschen erreichen, ist eine eigene Bestätigung nötig.

Ariadnes Entwicklungsziele entdecken